Hotel Der Brandstätterhof

Inh. Klaus & Elisabeth Lindebner

Oberdorf 74

A 6135 Stans / Tirol

Parkplatz vor dem Haus

Mittags kein Küche

Abend-Reservierungen empfehlenswert

05242 – 63 5 82

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www.brandstetterhof.com

 

 

Das zum Teil zwischen 300 und 400 Jahr alte Gebäude, war ursprünglich ein Bauernhof mit Stadl.

Im Laufe der Zeit wurde durch die Familie Lindebner immer wieder umgebaut,

saniert, renoviert und wieder dazu gebaut.

Das Hotel hat 40 Betten.

Elisabeth und Klaus Lindebner führen diesen Familienbetrieb mit viel Umsicht.

Bei Besichtigung des geschichtsträchtigen Hauses sieht man

wie mit viel Liebe zum ( Tiroler) Detail hier gearbeitet wurde.

 

Frau Elisabeth hat sich auf Kräuter und Gesundheit spezialisiert.

Sie erwartete uns in Ihrem „Kräuterparadies“ unterrichtete uns mit vielen Einzelheiten über Ihr Spezial Gebiet.

Wir wurden mit fit machenden Aufstrich-Häppchen und einen kräftigen Rote Rüben Drink verwöhnt.

Ein Vogelbeer Schnapserl durfte zum Abschluss der Kräuter-Stunde natürlich nicht fehlen.

 

Der Tisch in der über 300 Jahre alten urigen Tiroler-Stube war einladend gedeckt.

Grüner Veltliner, Süssenberg Smaragd 2018, Weingut Eder, Mautern Wachau als Aperitif à Euro 36.--

Grüner Veltliner, Ried Panzaun 2019, Weingut Ehn, Kamptal à Euro 31.—zum Entrée

waren bestens gekühlt und mundete hervorragend.

St. Laurent, Ausstich 2017, Stift Klosterneuburg à Euro 32,-- harmonierte ausgezeichnet zum Hauptgericht.

Nicht nur optisch bemerkenswert, sondern überaus praktisch; der Riedl Wein-Dekanter!

Das Menu à Euro 42.-- :

Das Gedeck bestand aus Rote Rüben & Rettich-Obers Aufstrich

Rindertartar nach Art des Hauses

Kraftbrühe mit Frittaten und fein geschnittenes Gemüse

Kalbs Wiener

oder

Zweierlei vom Hirsch

Espresso à Euro 2.20 und Affogato à Euro 3.60 beendete dieses fantastische Menu

 

Nachdem das ganze „Paket“ perfekt war bewerte ich gerne

mit

YeSSSSS

 

PS : à Absolut sehenswert: à Kapelle Maria Tax aus dem 12. Jahrundert

 

Romediwirt

Andreas und Elisabeth Wolfschluckner

Schlossgasse 17

A – 6065 Thaur

05223 – 213 48

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www.romediwirt.at

Der modern und traditionell renovierte „Romediwirt“ verfügt über ein

interessantes im 1. Stock gelegenes Museum.

Das Museum gibt Einblick in vergangene ruhmreiche Zeiten der Gegend und dessen Bewohner.

 

Bereits beim „Vorbesprechungs-Besuch“ erhielten wir mit „Biergulasch“ und „Tiroler Tafelspitz“

einen sehr guten Eindruck über Service und Küche!

Durch das einmalige Inntal Panorama entstand noch ein dicker Pluspunkt!

Das Menu für unser Team mit 10 Personen, wurde mit dem Pächter-Ehepaar besprochen und fixiert.

Es wurde unter anderem vereinbart, Fische der nicht weit entfernt gelegenen Fischzucht

als Hauptgericht zu konsumieren.

 

Nach dem höchst interessanten Fischzucht Besuch (siehe Bericht unten)

begleitete uns Frau Elisabeth auf die Terrasse zu unserem Tisch !

Das Wetter grandios, der Inntalblick fantastisch und der Tisch feierlich gedeckt.

„Alle Anfang ist schwer“ heißt es im Volksmund.

Hier war genau das Gegenteil der Fall!

 

Das  Menu à Euro 46.-- :

 

                           Rinder Bouillon         0.3 Zipfer Erfrischung à Euro 3.30

                         Julienne Gemüse                  www.brauunion.at

                 Gefüllte Frittaten Roulade

                                     smile

                      Salat Variationen   

                                    smile                       0.7 Riesling Platin 2018 à Euro 28.20

                     Elsässer Saibling Filets                (besten gekühlt)

                             „Müllerin“                         www.jurtschitsch.at

                „Tiroler Jung Kartoffeln“

                     in Butter verfeinert             www.fischzucht-thaur.at

                                   smile

            Farbenfrohes Kunterbuntes

                                   smile

                              Espresso                     www.segafredo.at à Euro 2.50

                              Williams                          www.goelles.at  à Euro 5.20

                                  smile

                   

Von „oben bis unten“ war das Menu bestens zubereitet und von hervorragender Qualität.

Auch das Service von Frau Elisabeth mit Gehilfin war flott und aufmerksam.

Vor allem die Saibling Filets von der Fischzucht waren etwas ganz Besonderes!

Einzig die 4 gefüllten Frittaten Rouladen Scheiben waren für ein 4 Gang Menu

dann doch ein bisserl zu üppig. Hier wären zwei Stück ausreichend gewesen.

 

Gerne empfehle ich den Romediwirt weiter, nicht nur als Ausflucht Gasthaus,

besonders aber für Vorbestellungen mit mehreren Personen und bewerte mit

 

YeSSSSs

 

 

Nikolaus Medgysy

Fischzuchtweg 3

A – 6065 Thaur

Info über Verkauf und Führungen:

Tel. : 0699 – 110 78 466

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www.fischzucht-thaur.at

 

Es gibt Fischzuchtbetriebe, übertrieben gesagt, „all over the world“.

Auch hier in Thaur wird „Fischzucht“ ganz normal geschrieben.

Gezüchtet werden aber nicht nur die für uns heimischen üblichen „normalen“ Fischsorten,

sondern, einmalig in Österreich und in wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck,

der „Urfisch“, deren Geschichte tausende Jahre zurück liegt.

Kaiser Maximilian hat auch hier in Thaur schon Fische gefangen und verspeist!

 

Auch die Art der Züchtung ist eine wesentlich heiklere und bedarf einen ganz anderen Werdegang.

Herrn „Niki`s“ 1 ½ stündiger äußerst informativer „Fisch Rundgang“ der ca 20 Fischteiche,

vermittelt dem Zuhörer die Gewissheit eigentlich kaum was über Fisch

und Fischzucht im besonderen gewusst zu haben.

Manche Fischsorten leben hier gemütlich in frischen Wasser und

(falls die Bauern in der Gegend das Wasser nicht „abstellen“ und die Teiche ohne Wasser sind!!!)

werden bis zu zehn Jahre alt.

Viele Fisch Exemplare allerdings, und zwar SEEEHR VIELE, werden Beute der hier heimischen Reiher.

Für Reiher ein wahrlich „Frisches Fische Paradies“

(nicht zu verwechseln mit „Frische Paradis Fruchthof“ in Neu Rum)!

Täglich  veranstalten Reiherschwärme ein lautes Tauch-Spektakel und minimieren die

Lebens Einnahmen für Niki und seine Familie enorm!

Hunderte von Kilos und somit tausende Euros verschwinden in den hungrigen Schnäbel der Reiher.

Angepickte Fische verenden qualvoll und sind logischerweise nicht mehr verkaufsfähig.

Im Gegensatz zu Almbauern, dessen durch Wolf gerissene Alm Tieren durch die

Durch diesen täglich entstehenden Schadendie erhält der Pächter Herr Niki von der Tiroler Landesregierung

keinerlei finanziellen Unterstützung!

Interessant; der Reiher ist geschützt, genauso wie der Wolf!

Der durch den Wolf gerissenen Schafe und Lämmer entstandene Schaden , erhalten die Almbauern sehr wohl

eine finanzielle Entschädigung!!!

Tiroler Bauern sind organisiert, werden durch die Bauernkammer vertreten und verfügen

über eine Stimme von Wien bis Brüssel.

Herr Niki verfügt über keinerlei ähnliche Organisation, ist auf sich selber gestellt,

denn von Seiten der Tiroler Landesregierung erntet er weder Verständnis noch Unterstützung.

Herr Niki ist ein Idealist.

Der „Tiroler Fisch Don Quichotte“ ist Alleinunterhalter in doppeltem Sinne!

Daher, als Einmannbetrieb, bleiben ihm keine großen Gewinne!

Er versucht nicht nur seine Familie zu erhalten

sondern auch Tiroler Urtraditionen zu behalten.

Aber leider:

„Ohne Lobby

  bleibt nur das Hobby!“

Die 1 ½ stündige Führung im www.stiftstams.at ist nicht nur für

Theologen, Katholiken und Historiker interessant, sondern auch Kultur Interessierte.

Dieses über 600 Jahre alte Monument fasziniert jeden Betrachter!

Es ist absolut empfehlenswert eine Führung zu buchen.

Die Vielfalt an Historie, sakrale Kunstwerke und die dazu verwandten Geschichten

sind zu zahlreich um einfach mal kurz vorbei zu laufen!

www.stiftstams.at

 

In unmittelbarer Nähe zum Stift ladet eine große Terrasse zum verweilen ein.

Zusätzlich bietet  das schöne großzügig gestaltete Restaurant Platz für viele Gäste.

www.orangeriestams.at

Nach der Führung hat man logischerweise eine trockene Kehle und

ein frisch gezapftes Augustiner hilft augenblicklich sich wohler zu fühlen.

 

 

Familie Valentin

Höll 65

A – 6405 Pfaffenhofen

Tel. :  0676 – 40 98 461

www.bistrohoell.at

 

Bereits das 2. Mal besuchte ich das Bistro Höll.

Ich verweise dazu auf den Bericht  auf Seite 3 zu lesen.

Die Hinfahrt ist nach wie vor ein bisserl abenteuerlich aber lustig.

Der große gebührenfreie Parkplatz befindet sich unmittelbar neben dem Restaurant.

Die Terrasse bietet ein atemberaubendes Panorama auf das Inntal und Hohe Munde!

Aperitif : Rotgipfler – Auer 2019 à 36.--

 

 

Das US –Dry Aged Beef Sous Vide tranchert à Euro 29.—

(24 Stunden gegartes Sous Vide)

Der Steinbutt filetiert à Euro 58.—

durch  Valentin Junior und Frau Mutter Valentin flott und fachlich erledigt.

 

 

Gruß aus der Küche

Gedeck à Euro 2.40

Zitronengrassuppe mit Garnelen Euro 9.--

Gratinierte Jakobsmuscheln à 18.—

 

Roter Veltliner, Steinberg 2019 à 39.—

Wurde ungefragt mit Weinkühler und Eiswürfeln im Wasser serviert!

Chapeau, ist nicht nur im Sommer besonders wichtig.

 

 

Muscheln mit außergewöhnlichen geschmacklichen Sud

 

„1 Meter Dessert Brett“ (2 Gläser pro Person) à Euro 28.—

 

1/16 Sautern à 8.—

 

Affogato à 3.90 (Gelato & Caffè)

 

Espresso à 2.50

 

Selten haben wir so hervorragend gespeist!

Für die exzellente Küche, die Qualität der Produkte, das perfekte Service und das wunderbare Ambiente

sind 5 S einerseits selbstverständlich, im Grunde aber eigentlich um eine Spur zu wenig

weshalb ich das erste mal zusätzlich mit einen * (Superior) bewerte!

 

YeSSSSS*

 

 

Rattenberg Ausflug – www.rattenberg.at

 

Die historische Gemeinde Rattenberg definiert sich mit knapp 500 (ganz aktuell) Einwohner auf ca. 60 Hektar Fläche

als „Kleinste Stadt Österreichs“. Für uns Grund genug sich dorthin zu begeben und bei der Stadtführungs-Organisatorin

Frau Beate Gschwentner unter 0664 – 9468 792 eine ca 1 ½ stündige Führung zu buchen.

Treffpunkt war das im Zentrum gelegene bekannte www.cafehacker.at.

Kuchen, Torten, Pralinen, Macarons und die verschiedensten Eissorten werden hier durch Patron Reinhard Hacker

und seinem Team traditionell immer noch zu 100% per Hand zubereitet und zum Kauf angeboten.

                            

                                         

 

Mit Frau Beate Gschwentner starteten wir per pedes unsere Rattenberg Tour und erfuhren viele Einzelheiten

über die Geschichte der Stadt, über die damaligen Einwohner, das Bergwerk, dessen Knappen und verschiedenste

Berufsgruppen im Mittelalter.

Ebenso über die große  Wichtigkeit des Innflusses, dessen Bedeutung mit aufkommen des Zugverkehrs zur

Bedeutungslosigkeit zurück gedrängt wurde.

 

                                         

                               

 

Ein Besuch und Führung im Privat Museum „Nagelschmied Häusern“ von Herrn Wetscher, vollgepackt mit

einer Vielzahl an hochinteressanten geschichtsträchtigen Einzelstücke, war beeindruckend!

 

                                  

                                      

 

Auch die Führung durch Herrn Hannes Kisslinger, bereits in der 11 Generation (!!!) im Glasgeschäft tätig,

war nicht minder interessant. www.kisslinger-kristall.com

Hier werden praktische und kunstvolle Artikel produziert und verkauft. Ein glitzernder Ausstellungsraum 

zeigt imposante Kunstwerke. Die einzige Glasfachschule Österreichs www.htl-kramsach.ac.at. liegt gerade mal

2 Km Luftlinie entfernt und eine Zusammenarbeit für Innovationen daher auf der Hand liegend.

Nachdem andere Techniken überhand genommen haben ist der Beruf Glasbläser nicht mehr notwendig und daher

zum Aussterben verurteilt. Trotzdem, oder  gerade deshalb, bot uns hier die Gelegenheit selber mal in Aktion zu treten

und persönlich dieses Hand- und Mundwerk zu praktizieren! Eine einmalige Erfahrung!

 

                                    

                                  

 

Nach soviel Fortbewegung und Wissenswertes war es Zeit Körper und Geist zu stärken und begaben wir uns

auf die gegenüber liegende

 

Café Lounche Vinothek „Das Gwiggner“

Frau Ursula Gwiggner

Südtirolerstraße 41

A – 6240 Rattenberg

Tel. : 0664 – 54 19 931

www.dasgwiggner.at

 

Das von dem Absolvent der Zeller Tourismusschulen Küchenchef Herr Clemens vorgeschlagene Menu à Euro 24.--

wurde schon Tage vorher von uns akzeptiert und bestellt:

 

Rindersuppe mit Pressknödel

Ca. 150 Gramm „Lady Cut“ Rindersteak auf Pilz-Risotto, Petersilie & Jus

oder

Saibling Filet mit Zitrone-Gemüse-Risotto mit Mandelbutter und kleiner gemischter Salat

Himbeer-Schokolade Dessertvariation

 

Unser Vorschlag, gut temperierter Weißwein (leider nicht überall üblich) und der gemischte Salat nicht zum Hauptgericht

sondern als Zusatzgang VOR dem Hauptgericht zu servieren wurde von Herrn Clemens ebenfalls akzeptiert.

Von  Frau Ursula und Herrn Clemens wurden wir  mit einem Glas A-NOBIS Muskat Otonell

Brut 2018 à Euro 35.--. www.a.nobis.at ( Bedeutung: A - Austria, No rbert, Bi rgit. S zigeti) in der Vinothek erwartet.

Nach unserem Geschmack ein wenig „modrig“ aber mit besonders feinen Mousseux.

Ein einladend gedeckter Tisch im Innenhof war bereits vorbereitet.

Der Riesling Ried Steinberg 2019 à 32.— www.weingut-ernst.at war bestens gekühlt.

Das Menu: Suppe und Pressknödel hervorragend.

Der gemischter Salat wurde richtigerweise in einen nicht all zu kleinen Salatteller serviert,

die Croutons auf dem Salat  waren allerdings nicht alle „Zahnfreundlich“.

Den gemischten Salat als Einzelgang zu servieren verlängert das Essvergnügen für den Gast

und gibt den Gastronom in dieser Extrazeit die Möglichkeit zusätzlich noch eine Konsumation zu verkaufen.

Nachdem Herr Clemens mit Küche, sowie Service offensichtlich nicht alle diese Aufgaben

zur gleichen Zeit bewältigen konnte, waren gerade zum Salat alle Gläser ohne Getränk….

Das Rindersteak (Herkunft auf Nachfrage laut Herr Clemens „Regional“…)

und die Saibling Filets, inklusive Beilagen waren ein Vergnügen.

Nach dem abservieren, noch vor dem Dessert Kaffeewünsche zu notieren, kann natürlich schief gehen.

Und genau das passierte hier. Der Kaffee wurde noch VOR dem Dessert serviert, wodurch die Reihenfolge-

Kaffee NACH dem Dessert und dazu vielleicht noch ein Digestif - automatisch nicht mehr gegeben war.

Herr Kissling kam, wie versprochen zur Verabschiedung, noch vorbei und konsumierte einen Espresso.

                        

                                               

 

                                              Der Kampf um eine leere Espresso Tasse.

Nachdem Herr Kissling und ich in ein interessantes Gespräch versunken waren machte Herr Clemens

völlig Grundlos einen Versuch die Espresso Tasse meines Diskussionspartners abzuservieren und

der Gast sitzt dann ohne Konsumation da!

Mein Tischnachbar war ein wenig verwundert und bei mir machte sich in diesem Moment

mein früheres Tormann Instinkt bemerkbar.

Herr Clemens umklammerte die Untertasse, bereit zum abservieren, ich allerdings blitzschnell ebenfalls!

Ich meinte „Das geht wohl echt nicht!“

Bedingt durch Herrn Clemens Stresssituation, wahrscheinlich verursacht durch an diesem Tag zu wenig Personal,

meinte er laut und bestimmt

 „Wissen Sie wie viel Junge (Fachpersonal) „IHRE“ Regeln interessieren? Niemanden! Keiner! Null!“

Tja, was sagt man denn da? Am besten gar nichts.

Regeln sind allerdings immer und überall einzuhalten. Egal wo und wann. Ansonsten entsteht  Chaos und Anarchie.

Auch in der Gastronomie gibt es Regeln. Regeln mit Tradition. Respekt und Verständnis für den Gast gehören dazu.

Kurz seine Contenance zu verlieren gehört nicht dazu.

Natürlich ist dieses Benehmen unangenehm und nicht üblich.

Trauriger allerdings, dass Herr Clemens mit seiner Aussage wahrscheinlich Recht hat! 

 

Abgesehen von Herrn Clemens frivoles Benehmen (er kann ja DENKEN was er will)

gebe ich für die gebotene LEISTUNG

YeSSSs

Christl und Hermann Krismer

A – 6069 Gnadenwald

Mo/Di Ruhetag

Tel. : 05223 – 78 3 59

www.walderalm.at

 

Der sportive Zeitgeist Sport  „Biken“, „Mountainbiken“ und „E-Biken“ wird immer populärer.

Für die Wirtschaft ein enormer Faktor, benötigt man doch dazu noch reichlich zusätzlich dazu gehörende 

Kleidung und Accessoires.

 

Viele Wegbenützer kommen mit ihren „Bikes“ im PKW, weshalb gegenüber Hotel Speckbacher

eifrig an Parkplatzvergrößerung gebaut wird.

Auch das  Mauthäuserl wurde neu errichtet und verlangt für die abenteuerliche Benützung

der ca. 4 Kilometer kurvenreichen Straßenbenützung , faire Euro 5.--.

Abenteuerlich deshalb , da es auch schon ohne aufwärts- und abwärts fahrende „Biker“ und

andere Wegbenützer manchmal ein wenig eng werden kann.

Oben angekommen ist ausreichend Parkplatz vorhanden.

Hier bitte nicht vergessen das Gebirge konzentriert  zu beobachten,

denn  Steinböcke beleben hier das Gebiet!

Nach einem ca. 20 minütigen Spaziergang mit fantastischen Inntal Panorama, erreicht man die

auf 1501 Meter Seehöhe gelegene und seit 2011 von der Familie Krismer bewirtschaftete  „Walderalm“.

Wo früher hauptsächlich Wanderer die Alm belebten, sind jetzt auffallend viele Radfahrer,

vorwiegend „Biker“ genannt, zu Gast.

Laut Pächter Hermann Krismer beläuft sich diese Anzahl bereits bei 40 % seiner Gäste.

 

Die Bedienung ist flott, fröhlich und freundlich unterwegs.

Der Chef kocht persönlich.

In diesem Fall kein Nachteil.

In Gegensatz zur „Hinterhorneralm“ ist die Walderalm eine echte Alm mit Viehwirtschaft

und Milchprodukte Erzeugung.

Man setzt sich hin, genießt Almgeschehen und herrliches Panorama. Man fühlt sich wohl! 

Ein kühles Zipfer Bier optimiert dieses Wohlgefühl!

Was will man mehr?

Die Preisgestaltung der Speisen & Getränke sind um eine Hausecke günstiger als ähnliche Tiroler Betriebe im Winter.

Nicht nur hier sondern im Allgemeinen!

Warum eigentlich???

Wie gesagt, die Preise sind absolut gästefreundlich.

Das Angebot ist „Almtirolerisch“ gestaltet, also überschaubar aber ausreichend.

Als „Erstbesteiger“ und „Erstbesucher“ der Walderalm hat man logischerweise keinerlei Ahnung

wie ausgiebig die Portionen sind. Für kalorienbedürftige Gäste wie Radfahrer und zB. Eisenbieger kann

das  sicherlich als „zufriedenstellend“ beschrieben werden. Für uns „Langsam Wanderer“ war die Qualität

hervorragend, die Quantität allerdings eine überraschende Herausforderung.

Ein kleiner Hinweis, zuerst nur ein Speck- oder Kaspress-Knödel zu bestellen und erst nach Bedarf einen zweiten,

wäre hilfreich gewesen.

 

Ein Ausflug in luftiger Höhe mit Besuch der Walderalm ist wärmstens zu empfehlen

und bewerte ich mit

 

YeSSSSs

Barbara & Christian Dörr

Scheidensteinstr. 22

A – Hall in Tirol

Dienstag Ruhetag

Tel.: 05223 - 22 700

Mobil: 0676 – 300 65 08

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www.minigolf-tirol.at

Kostenloser Parkplatz auf der andere Straßenseite.

 

Nach dem Interessante Ausführungen von und über Daniel Flocks  Tiroler Alpengarnelen

haben wir gezielt ein Lokal in unmittelbare Nähe gesucht und auch gefunden.

Der Buschenschank der Familie Barbara und Christian Dörr bietet viele Möglichkeiten

seine Freizeit in angenehme Atmosphäre zu verbringen.

Der „Buschenschank“-Eingang besteht aus Schank/Bar sowie zwei 8er Tische

und wird hauptsächlich durch Einheimische, nicht nur Männer, bevölkert.

Dieser relativ kleine Räumlichkeit bietet der Vorteil, dass man sich ein Abo der

Tiroler Tageszeitung sparen kann. Hier werden sämtliche örtliche -, regionale -, nationale -

und internationale Neuigkeiten ausgetäuscht. Ein bisserl „fake news“ darf da natürlich nicht fehlen!

Ein Glaserl in Begleitung, damit die Gefahr einen trockenen Kehle/Hals zu bekommen, von vornehinein

verbannt wird, ist zwar kein muss, aber doch üblich.

Der Weinkarte hängt an der Mauer; dekorativ gestaltet stehen Flaschen bekannter Winzer,

inklusive darauf angebrachte Verkaufs-Preisen.

Rechtens der Schank/Bar befindet sich Christians Mini-Küche!

Nicht groß genug ein à la Carte Service bieten zu können, groß genug allerdings täglich ein

ungeahnt hervorragendes Menu zu produzieren!

Übrigens DER Traum vieler Köche: EIN Chef Menu, das GUT und mit LIEBE zubereitet und BASTA!

 

Das angrenzendes gemütlich eingerichtetes Restaurant hat ein schöner Blick auf den Mini-Golf Aktivitäten.

Auf dem Minigolf-Platz sind nicht nur Tages Gäste fanatisch beim kämpfen, sondern auch Firmenmeisterschaften

werden hier ausgetragen (Förderung Teamgedanken - Angestellten-Harmonie-Programm ).

Nach getaner „Arbeit“ verwöhnen Barbara und Christian anschließend mit Grill Spezialitäten!

 

Das Wetter spielte nicht unbedingt mit an diesen 4. Februar 2020.

Nicht all zu kalt. Kein Schnee. Aber Regen.

Um so gemütlicher war es im Restaurant.

Nach Vorbesprechung und Vorbestellung kochte Christian und bediente uns Barbara mit

folgendes Menu à Euro 24.-- :

Als Apero Trummer Pils und Zillertaler Schwarzbier zu je Euro 3.30,

sowie bestens gekühlten Federspiel 2018 von Weingut Knoll à Euro 35.—zum Essen.

Direkt aus der Pfanne, kurz in Butter und Knoblauch zubereiteten, Tiroler Alpengarnelen mit Stockbrot „zum Tunken“.

Ein Genuss!

Tafelspitz Suppe mit Lamm-Leber-Knöderl Scheiben!

Ein Genuss!

Haupt: Tafelspitz mit Bratkartoffeln, Mark Scheibe, separater Spinatpfanne, grob geschnittener Apfelkren

und „Sauce Verte“ mit Kräuter.

Auch ein Genuss und Gewiss eine Zusammenstellung und Qualität wie bei Plachutta in Wien,

oder im Linzer Innenstadt Lokal „Josef“ von Günther Hager (Buchautor „Fucking Gastro“).

Als krönender Abschluss dieses vortreffliches Menu servierten Barbara und Christian noch ein Tässchen

Tafelspitz Consommé mit ein wenig Sandeman Fino Sherry „on Top“.

Nosko Espresso a Euro 2.— mit dazu passenden

Opera Maestra Grappa Riserva Barrique  à Euro 3.90 waren sehr harmonisch.

Nachdem es Barbara im übervollen „News Room“ nicht langweilig wurde und daher nicht immer Zeit hatte

rechtzeitig bei uns im Restaurant Wein nachzuschenken, ja das ist uns auch schon in andere Restaurants passiert…. J

 

Fazit:

Bei amicale Gastgeber Wirtsleute, in gemütliche Buschenschank Atmosphäre, mit außergewöhnliche Küche

und Getränke Angebot, kann ich diesen Lokalität mit Freizeit Angebot wärmstes empfehlen

und bewerte mit

 

YeSSSSs

Daniel Flock - Aquafarmer

Alpengarnelen

Alpenaquafarm Tirol

Kasernenweg 43 (NEU und daher noch nicht auf Navi registriert)

A-6060 Hall

Tel. : 0676 – 835 846 450

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.alpengarnelen.at

Großer Parkplatz

Jeden Freitag : Ab-Hof Verkauf ab 14 bis 18 Uhr

 

Als Hobby im Keller gestartet, hat sich Herr Daniel Flock

in Zusammenarbeit mit Wissenschaftler der Universität Innsbruck und das MCI,

über für Garnelenzucht notwendiges, immenses Wissen angeeignet.

Hier ist der Spruch „Learning by Doing“ absolut angebracht!

Als einzige „Garnelen Farm“ in Österreich gibt es nur im Ausland die Möglichkeit Erfahrungen aus zu tauschen .

Es gibt weltweit ca. 600 verschiedene  Garnelen Arten, wobei die „White Tiger“ Sorte

am besten geeignet ist um hier in Tirol zu gedeihen.

In vier Bassins mit je ca. 150.000 Liter Wasser leben die Garnelen,

bis das ideale Verkaufs Gewicht von 20-30gr erreicht ist, ca.6 Monaten.

Wasser, Wasser Temperatur,  Wasser Salzgehalt, Luft, Luftzuführ, Algen, Bio Filter der Algen,

Garnelen Aufzucht, Anzahl der Garnelen pro M³, Futter, Futter Qualität, Futter Menge oder

Strom Ausfall: Das Risiko eine Charge mit 50 bis 60.000 Garnelen zu verlieren ist jeden Tag zu jeder Stunde gegeben.

Das richtige Bio Futter ist ohne Zugabe von Chemikalien äußerst wichtig.

Der Darm  der Alpengarnele ist, im Gegensatz zu asiatischen Garnelen ohne Sand und Chemikalien gefüllt 

und braucht vor Konsumation nicht entfernt zu werden.

Asiatische Garnelen und Scampi sind voller Chemie und für Kinder  ungeeignet.

Den Versand hat Herr Daniel Flock im Laufe der Zeit, nach anfänglichen negativen Erfahrungen

perfektioniert und garantiert eine frische und einwandfreie Qualitäts-Lieferung  innerhalb 24 Stunden.

 

Die Nachfrage der Restaurant -, Hotel – und Privatkunden aus dem In- und Ausland

ist sehr groß und wachst stetig. 

Für die Zukunft wird die Anlage noch perfekt optimiert um eine Menge von ca. 10to/ Jahr zu erreichen.

Bei dem AB-Hof Verkauf am Freitag von 14-18Uhr kann man bis zu 1,5kg ohne Bestellung erwerben.

 

Alle Achtung für Daniels (Forschungs-) Arbeiten und ich wünsche weiterhin

 

VIEL ERFOLG!

Murstraße 75

A – 6063 Rum

Parkplatz vorhanden

Reservierungen : 0512 -261 20 310

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.hotel-canisius.com

 

 

Am 21. Dezember 2019 hat das Traditionshaus Caniusbrünnl unter neuer (italienische) Führung wieder geöffnet.

Am Lageplan der Home Page fällt auf, dass – und das ist wohl eine Seltenheit – , gewollt oder ungewollt,

ebenfalls fünf Mitbewerber Restaurants verzeichnet sind.

Beim Hauseigenen Parkplatz, als auch beim Eingang hat sich auf den ersten Blick nichts geändert,

außer, dass das Milchglas der Küche entfernt wurde und man beim Eintreten des Haupteingang,

direkt in den Küchenbereich Einsicht nehmen kann.

Der Pächter kocht dort persönlich!

Auch am Interieur, inklusive der zwei Stuben, hat sich meines Erachtens kaum was geändert.

Die Aussicht auf  der berühmte Panorama-Terrasse ist nach wie vor atemberaubend!

 

Obwohl ein Tagesmenu fehlt, es wurde uns auch mündlich nicht angeboten,

bietet die Speisekarte ein ausreichendes Angebot.

Eine Weinkarte ist „noch in Arbeit“ und das Spirituosen Angebot beschränkt sich auf das notwendigste.

Offensichtlich ist nur eine Öl & Essig Menage-Set vorhanden, da es bei uns zwei mal „ausgeborgt“ wurde.

 

Für das Körberl mit Aufstrich wurde nichts verrechnet!

Das Glas Prosecco à Euro 3.50 war gut temperiert und von guter Qualität.

Ebenso das 0.3 Zipfer Bier à Euro 2.90

Der  gemischte Salat, brav VOR dem Hauptgericht serviert, à Euro 4.90, wurde richtigerweise im Suppenteller serviert,

allerdings derart überfüllt, sodass unfallfreies konsumieren, ohne Spritzer auf Tischtuch und Kleider fast nicht möglich war.

„Makkaroni mit Steinpilze“ à 12.80 und auch „Venice Nudeln mit Scampi“ à 23.80 wurden erwartungsgemäß mediterran

zubereitet und schmeckte ausgezeichnet.

Parmesan und auch Tafel-Wasser wurde auf Nachfrage ohne weiteres nachgereicht.

Die mit Tomatensauce bedeckte zur Hälfte geschälten Scampis werden notgedrungen zur „Fingerfood“.

Hier ist eine dünne Papierserviette nicht unbedingt ausreichend und wäre eine Fingerbowle oder zumindest

sinnvoll eingepacktes Feuchtigkeitstüchlein empfehlenswert.

 

Der sehr freundliche Herr der uns bedient hat, arbeitet mit Ruhe, Übersicht und Gelassenheit.

Das Restaurant füllte sich bis zum letzten Tisch und es ist nicht einfach als „Alleinunterhalter“,

Bestellungen aufzunehmen, auf der Kassa zu registrieren, mit der Küche zu kommunizieren,

Getränke zuzubereiten, zu servieren, abzuräumen, zu kassieren, übrig  gebliebene Speisen den Gästen verpackt mit zu geben

und dazu auch noch ein freundliches Gesicht zu machen, ohne den Überblick zu verlieren und ruhig zu bleiben,

ja, muss gelernt sein!

Chapeau!!!

 

Auch wenn es noch Verbesserungspotential gibt sind wir froh, dass hier, so wie in der heutige Zeit eher üblich,

keine Wohnungen entstanden sind und dieses alttiroler Traditions-Gasthaus weiter geführt wird, wünsche ich

für die Zukunft viel Erfolg und bewerte mit

 

YeSSS

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