Rattenberg Ausflug – www.rattenberg.at

 

Die historische Gemeinde Rattenberg definiert sich mit knapp 500 (ganz aktuell) Einwohner auf ca. 60 Hektar Fläche

als „Kleinste Stadt Österreichs“. Für uns Grund genug sich dorthin zu begeben und bei der Stadtführungs-Organisatorin

Frau Beate Gschwentner unter 0664 – 9468 792 eine ca 1 ½ stündige Führung zu buchen.

Treffpunkt war das im Zentrum gelegene bekannte www.cafehacker.at.

Kuchen, Torten, Pralinen, Macarons und die verschiedensten Eissorten werden hier durch Patron Reinhard Hacker

und seinem Team traditionell immer noch zu 100% per Hand zubereitet und zum Kauf angeboten.

                            

                                         

 

Mit Frau Beate Gschwentner starteten wir per pedes unsere Rattenberg Tour und erfuhren viele Einzelheiten

über die Geschichte der Stadt, über die damaligen Einwohner, das Bergwerk, dessen Knappen und verschiedenste

Berufsgruppen im Mittelalter.

Ebenso über die große  Wichtigkeit des Innflusses, dessen Bedeutung mit aufkommen des Zugverkehrs zur

Bedeutungslosigkeit zurück gedrängt wurde.

 

                                         

                               

 

Ein Besuch und Führung im Privat Museum „Nagelschmied Häusern“ von Herrn Wetscher, vollgepackt mit

einer Vielzahl an hochinteressanten geschichtsträchtigen Einzelstücke, war beeindruckend!

 

                                  

                                      

 

Auch die Führung durch Herrn Hannes Kisslinger, bereits in der 11 Generation (!!!) im Glasgeschäft tätig,

war nicht minder interessant. www.kisslinger-kristall.com

Hier werden praktische und kunstvolle Artikel produziert und verkauft. Ein glitzernder Ausstellungsraum 

zeigt imposante Kunstwerke. Die einzige Glasfachschule Österreichs www.htl-kramsach.ac.at. liegt gerade mal

2 Km Luftlinie entfernt und eine Zusammenarbeit für Innovationen daher auf der Hand liegend.

Nachdem andere Techniken überhand genommen haben ist der Beruf Glasbläser nicht mehr notwendig und daher

zum Aussterben verurteilt. Trotzdem, oder  gerade deshalb, bot uns hier die Gelegenheit selber mal in Aktion zu treten

und persönlich dieses Hand- und Mundwerk zu praktizieren! Eine einmalige Erfahrung!

 

                                    

                                  

 

Nach soviel Fortbewegung und Wissenswertes war es Zeit Körper und Geist zu stärken und begaben wir uns

auf die gegenüber liegende

 

Café Lounche Vinothek „Das Gwiggner“

Frau Ursula Gwiggner

Südtirolerstraße 41

A – 6240 Rattenberg

Tel. : 0664 – 54 19 931

www.dasgwiggner.at

 

Das von dem Absolvent der Zeller Tourismusschulen Küchenchef Herr Clemens vorgeschlagene Menu à Euro 24.--

wurde schon Tage vorher von uns akzeptiert und bestellt:

 

Rindersuppe mit Pressknödel

Ca. 150 Gramm „Lady Cut“ Rindersteak auf Pilz-Risotto, Petersilie & Jus

oder

Saibling Filet mit Zitrone-Gemüse-Risotto mit Mandelbutter und kleiner gemischter Salat

Himbeer-Schokolade Dessertvariation

 

Unser Vorschlag, gut temperierter Weißwein (leider nicht überall üblich) und der gemischte Salat nicht zum Hauptgericht

sondern als Zusatzgang VOR dem Hauptgericht zu servieren wurde von Herrn Clemens ebenfalls akzeptiert.

Von  Frau Ursula und Herrn Clemens wurden wir  mit einem Glas A-NOBIS Muskat Otonell

Brut 2018 à Euro 35.--. www.a.nobis.at ( Bedeutung: A - Austria, No rbert, Bi rgit. S zigeti) in der Vinothek erwartet.

Nach unserem Geschmack ein wenig „modrig“ aber mit besonders feinen Mousseux.

Ein einladend gedeckter Tisch im Innenhof war bereits vorbereitet.

Der Riesling Ried Steinberg 2019 à 32.— www.weingut-ernst.at war bestens gekühlt.

Das Menu: Suppe und Pressknödel hervorragend.

Der gemischter Salat wurde richtigerweise in einen nicht all zu kleinen Salatteller serviert,

die Croutons auf dem Salat  waren allerdings nicht alle „Zahnfreundlich“.

Den gemischten Salat als Einzelgang zu servieren verlängert das Essvergnügen für den Gast

und gibt den Gastronom in dieser Extrazeit die Möglichkeit zusätzlich noch eine Konsumation zu verkaufen.

Nachdem Herr Clemens mit Küche, sowie Service offensichtlich nicht alle diese Aufgaben

zur gleichen Zeit bewältigen konnte, waren gerade zum Salat alle Gläser ohne Getränk….

Das Rindersteak (Herkunft auf Nachfrage laut Herr Clemens „Regional“…)

und die Saibling Filets, inklusive Beilagen waren ein Vergnügen.

Nach dem abservieren, noch vor dem Dessert Kaffeewünsche zu notieren, kann natürlich schief gehen.

Und genau das passierte hier. Der Kaffee wurde noch VOR dem Dessert serviert, wodurch die Reihenfolge-

Kaffee NACH dem Dessert und dazu vielleicht noch ein Digestif - automatisch nicht mehr gegeben war.

Herr Kissling kam, wie versprochen zur Verabschiedung, noch vorbei und konsumierte einen Espresso.

                        

                                               

 

                                              Der Kampf um eine leere Espresso Tasse.

Nachdem Herr Kissling und ich in ein interessantes Gespräch versunken waren machte Herr Clemens

völlig Grundlos einen Versuch die Espresso Tasse meines Diskussionspartners abzuservieren und

der Gast sitzt dann ohne Konsumation da!

Mein Tischnachbar war ein wenig verwundert und bei mir machte sich in diesem Moment

mein früheres Tormann Instinkt bemerkbar.

Herr Clemens umklammerte die Untertasse, bereit zum abservieren, ich allerdings blitzschnell ebenfalls!

Ich meinte „Das geht wohl echt nicht!“

Bedingt durch Herrn Clemens Stresssituation, wahrscheinlich verursacht durch an diesem Tag zu wenig Personal,

meinte er laut und bestimmt

 „Wissen Sie wie viel Junge (Fachpersonal) „IHRE“ Regeln interessieren? Niemanden! Keiner! Null!“

Tja, was sagt man denn da? Am besten gar nichts.

Regeln sind allerdings immer und überall einzuhalten. Egal wo und wann. Ansonsten entsteht  Chaos und Anarchie.

Auch in der Gastronomie gibt es Regeln. Regeln mit Tradition. Respekt und Verständnis für den Gast gehören dazu.

Kurz seine Contenance zu verlieren gehört nicht dazu.

Natürlich ist dieses Benehmen unangenehm und nicht üblich.

Trauriger allerdings, dass Herr Clemens mit seiner Aussage wahrscheinlich Recht hat! 

 

Abgesehen von Herrn Clemens frivoles Benehmen (er kann ja DENKEN was er will)

gebe ich für die gebotene LEISTUNG

YeSSSs

Christl und Hermann Krismer

A – 6069 Gnadenwald

Mo/Di Ruhetag

Tel. : 05223 – 78 3 59

www.walderalm.at

 

Der sportive Zeitgeist Sport  „Biken“, „Mountainbiken“ und „E-Biken“ wird immer populärer.

Für die Wirtschaft ein enormer Faktor, benötigt man doch dazu noch reichlich zusätzlich dazu gehörende 

Kleidung und Accessoires.

 

Viele Wegbenützer kommen mit ihren „Bikes“ im PKW, weshalb gegenüber Hotel Speckbacher

eifrig an Parkplatzvergrößerung gebaut wird.

Auch das  Mauthäuserl wurde neu errichtet und verlangt für die abenteuerliche Benützung

der ca. 4 Kilometer kurvenreichen Straßenbenützung , faire Euro 5.--.

Abenteuerlich deshalb , da es auch schon ohne aufwärts- und abwärts fahrende „Biker“ und

andere Wegbenützer manchmal ein wenig eng werden kann.

Oben angekommen ist ausreichend Parkplatz vorhanden.

Hier bitte nicht vergessen das Gebirge konzentriert  zu beobachten,

denn  Steinböcke beleben hier das Gebiet!

Nach einem ca. 20 minütigen Spaziergang mit fantastischen Inntal Panorama, erreicht man die

auf 1501 Meter Seehöhe gelegene und seit 2011 von der Familie Krismer bewirtschaftete  „Walderalm“.

Wo früher hauptsächlich Wanderer die Alm belebten, sind jetzt auffallend viele Radfahrer,

vorwiegend „Biker“ genannt, zu Gast.

Laut Pächter Hermann Krismer beläuft sich diese Anzahl bereits bei 40 % seiner Gäste.

 

Die Bedienung ist flott, fröhlich und freundlich unterwegs.

Der Chef kocht persönlich.

In diesem Fall kein Nachteil.

In Gegensatz zur „Hinterhorneralm“ ist die Walderalm eine echte Alm mit Viehwirtschaft

und Milchprodukte Erzeugung.

Man setzt sich hin, genießt Almgeschehen und herrliches Panorama. Man fühlt sich wohl! 

Ein kühles Zipfer Bier optimiert dieses Wohlgefühl!

Was will man mehr?

Die Preisgestaltung der Speisen & Getränke sind um eine Hausecke günstiger als ähnliche Tiroler Betriebe im Winter.

Nicht nur hier sondern im Allgemeinen!

Warum eigentlich???

Wie gesagt, die Preise sind absolut gästefreundlich.

Das Angebot ist „Almtirolerisch“ gestaltet, also überschaubar aber ausreichend.

Als „Erstbesteiger“ und „Erstbesucher“ der Walderalm hat man logischerweise keinerlei Ahnung

wie ausgiebig die Portionen sind. Für kalorienbedürftige Gäste wie Radfahrer und zB. Eisenbieger kann

das  sicherlich als „zufriedenstellend“ beschrieben werden. Für uns „Langsam Wanderer“ war die Qualität

hervorragend, die Quantität allerdings eine überraschende Herausforderung.

Ein kleiner Hinweis, zuerst nur ein Speck- oder Kaspress-Knödel zu bestellen und erst nach Bedarf einen zweiten,

wäre hilfreich gewesen.

 

Ein Ausflug in luftiger Höhe mit Besuch der Walderalm ist wärmstens zu empfehlen

und bewerte ich mit

 

YeSSSSs

Barbara & Christian Dörr

Scheidensteinstr. 22

A – Hall in Tirol

Dienstag Ruhetag

Tel.: 05223 - 22 700

Mobil: 0676 – 300 65 08

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.minigolf-tirol.at

Kostenloser Parkplatz auf der andere Straßenseite.

 

Nach dem Interessante Ausführungen von und über Daniel Flocks  Tiroler Alpengarnelen

haben wir gezielt ein Lokal in unmittelbare Nähe gesucht und auch gefunden.

Der Buschenschank der Familie Barbara und Christian Dörr bietet viele Möglichkeiten

seine Freizeit in angenehme Atmosphäre zu verbringen.

Der „Buschenschank“-Eingang besteht aus Schank/Bar sowie zwei 8er Tische

und wird hauptsächlich durch Einheimische, nicht nur Männer, bevölkert.

Dieser relativ kleine Räumlichkeit bietet der Vorteil, dass man sich ein Abo der

Tiroler Tageszeitung sparen kann. Hier werden sämtliche örtliche -, regionale -, nationale -

und internationale Neuigkeiten ausgetäuscht. Ein bisserl „fake news“ darf da natürlich nicht fehlen!

Ein Glaserl in Begleitung, damit die Gefahr einen trockenen Kehle/Hals zu bekommen, von vornehinein

verbannt wird, ist zwar kein muss, aber doch üblich.

Der Weinkarte hängt an der Mauer; dekorativ gestaltet stehen Flaschen bekannter Winzer,

inklusive darauf angebrachte Verkaufs-Preisen.

Rechtens der Schank/Bar befindet sich Christians Mini-Küche!

Nicht groß genug ein à la Carte Service bieten zu können, groß genug allerdings täglich ein

ungeahnt hervorragendes Menu zu produzieren!

Übrigens DER Traum vieler Köche: EIN Chef Menu, das GUT und mit LIEBE zubereitet und BASTA!

 

Das angrenzendes gemütlich eingerichtetes Restaurant hat ein schöner Blick auf den Mini-Golf Aktivitäten.

Auf dem Minigolf-Platz sind nicht nur Tages Gäste fanatisch beim kämpfen, sondern auch Firmenmeisterschaften

werden hier ausgetragen (Förderung Teamgedanken - Angestellten-Harmonie-Programm ).

Nach getaner „Arbeit“ verwöhnen Barbara und Christian anschließend mit Grill Spezialitäten!

 

Das Wetter spielte nicht unbedingt mit an diesen 4. Februar 2020.

Nicht all zu kalt. Kein Schnee. Aber Regen.

Um so gemütlicher war es im Restaurant.

Nach Vorbesprechung und Vorbestellung kochte Christian und bediente uns Barbara mit

folgendes Menu à Euro 24.-- :

Als Apero Trummer Pils und Zillertaler Schwarzbier zu je Euro 3.30,

sowie bestens gekühlten Federspiel 2018 von Weingut Knoll à Euro 35.—zum Essen.

Direkt aus der Pfanne, kurz in Butter und Knoblauch zubereiteten, Tiroler Alpengarnelen mit Stockbrot „zum Tunken“.

Ein Genuss!

Tafelspitz Suppe mit Lamm-Leber-Knöderl Scheiben!

Ein Genuss!

Haupt: Tafelspitz mit Bratkartoffeln, Mark Scheibe, separater Spinatpfanne, grob geschnittener Apfelkren

und „Sauce Verte“ mit Kräuter.

Auch ein Genuss und Gewiss eine Zusammenstellung und Qualität wie bei Plachutta in Wien,

oder im Linzer Innenstadt Lokal „Josef“ von Günther Hager (Buchautor „Fucking Gastro“).

Als krönender Abschluss dieses vortreffliches Menu servierten Barbara und Christian noch ein Tässchen

Tafelspitz Consommé mit ein wenig Sandeman Fino Sherry „on Top“.

Nosko Espresso a Euro 2.— mit dazu passenden

Opera Maestra Grappa Riserva Barrique  à Euro 3.90 waren sehr harmonisch.

Nachdem es Barbara im übervollen „News Room“ nicht langweilig wurde und daher nicht immer Zeit hatte

rechtzeitig bei uns im Restaurant Wein nachzuschenken, ja das ist uns auch schon in andere Restaurants passiert…. J

 

Fazit:

Bei amicale Gastgeber Wirtsleute, in gemütliche Buschenschank Atmosphäre, mit außergewöhnliche Küche

und Getränke Angebot, kann ich diesen Lokalität mit Freizeit Angebot wärmstes empfehlen

und bewerte mit

 

YeSSSSs

Daniel Flock - Aquafarmer

Alpengarnelen

Alpenaquafarm Tirol

Kasernenweg 43 (NEU und daher noch nicht auf Navi registriert)

A-6060 Hall

Tel. : 0676 – 835 846 450

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.alpengarnelen.at

Großer Parkplatz

Jeden Freitag : Ab-Hof Verkauf ab 14 bis 18 Uhr

 

Als Hobby im Keller gestartet, hat sich Herr Daniel Flock

in Zusammenarbeit mit Wissenschaftler der Universität Innsbruck und das MCI,

über für Garnelenzucht notwendiges, immenses Wissen angeeignet.

Hier ist der Spruch „Learning by Doing“ absolut angebracht!

Als einzige „Garnelen Farm“ in Österreich gibt es nur im Ausland die Möglichkeit Erfahrungen aus zu tauschen .

Es gibt weltweit ca. 600 verschiedene  Garnelen Arten, wobei die „White Tiger“ Sorte

am besten geeignet ist um hier in Tirol zu gedeihen.

In vier Bassins mit je ca. 150.000 Liter Wasser leben die Garnelen,

bis das ideale Verkaufs Gewicht von 20-30gr erreicht ist, ca.6 Monaten.

Wasser, Wasser Temperatur,  Wasser Salzgehalt, Luft, Luftzuführ, Algen, Bio Filter der Algen,

Garnelen Aufzucht, Anzahl der Garnelen pro M³, Futter, Futter Qualität, Futter Menge oder

Strom Ausfall: Das Risiko eine Charge mit 50 bis 60.000 Garnelen zu verlieren ist jeden Tag zu jeder Stunde gegeben.

Das richtige Bio Futter ist ohne Zugabe von Chemikalien äußerst wichtig.

Der Darm  der Alpengarnele ist, im Gegensatz zu asiatischen Garnelen ohne Sand und Chemikalien gefüllt 

und braucht vor Konsumation nicht entfernt zu werden.

Asiatische Garnelen und Scampi sind voller Chemie und für Kinder  ungeeignet.

Den Versand hat Herr Daniel Flock im Laufe der Zeit, nach anfänglichen negativen Erfahrungen

perfektioniert und garantiert eine frische und einwandfreie Qualitäts-Lieferung  innerhalb 24 Stunden.

 

Die Nachfrage der Restaurant -, Hotel – und Privatkunden aus dem In- und Ausland

ist sehr groß und wachst stetig. 

Für die Zukunft wird die Anlage noch perfekt optimiert um eine Menge von ca. 10to/ Jahr zu erreichen.

Bei dem AB-Hof Verkauf am Freitag von 14-18Uhr kann man bis zu 1,5kg ohne Bestellung erwerben.

 

Alle Achtung für Daniels (Forschungs-) Arbeiten und ich wünsche weiterhin

 

VIEL ERFOLG!

Murstraße 75

A – 6063 Rum

Parkplatz vorhanden

Reservierungen : 0512 -261 20 310

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.hotel-canisius.com

 

 

Am 21. Dezember 2019 hat das Traditionshaus Caniusbrünnl unter neuer (italienische) Führung wieder geöffnet.

Am Lageplan der Home Page fällt auf, dass – und das ist wohl eine Seltenheit – , gewollt oder ungewollt,

ebenfalls fünf Mitbewerber Restaurants verzeichnet sind.

Beim Hauseigenen Parkplatz, als auch beim Eingang hat sich auf den ersten Blick nichts geändert,

außer, dass das Milchglas der Küche entfernt wurde und man beim Eintreten des Haupteingang,

direkt in den Küchenbereich Einsicht nehmen kann.

Der Pächter kocht dort persönlich!

Auch am Interieur, inklusive der zwei Stuben, hat sich meines Erachtens kaum was geändert.

Die Aussicht auf  der berühmte Panorama-Terrasse ist nach wie vor atemberaubend!

 

Obwohl ein Tagesmenu fehlt, es wurde uns auch mündlich nicht angeboten,

bietet die Speisekarte ein ausreichendes Angebot.

Eine Weinkarte ist „noch in Arbeit“ und das Spirituosen Angebot beschränkt sich auf das notwendigste.

Offensichtlich ist nur eine Öl & Essig Menage-Set vorhanden, da es bei uns zwei mal „ausgeborgt“ wurde.

 

Für das Körberl mit Aufstrich wurde nichts verrechnet!

Das Glas Prosecco à Euro 3.50 war gut temperiert und von guter Qualität.

Ebenso das 0.3 Zipfer Bier à Euro 2.90

Der  gemischte Salat, brav VOR dem Hauptgericht serviert, à Euro 4.90, wurde richtigerweise im Suppenteller serviert,

allerdings derart überfüllt, sodass unfallfreies konsumieren, ohne Spritzer auf Tischtuch und Kleider fast nicht möglich war.

„Makkaroni mit Steinpilze“ à 12.80 und auch „Venice Nudeln mit Scampi“ à 23.80 wurden erwartungsgemäß mediterran

zubereitet und schmeckte ausgezeichnet.

Parmesan und auch Tafel-Wasser wurde auf Nachfrage ohne weiteres nachgereicht.

Die mit Tomatensauce bedeckte zur Hälfte geschälten Scampis werden notgedrungen zur „Fingerfood“.

Hier ist eine dünne Papierserviette nicht unbedingt ausreichend und wäre eine Fingerbowle oder zumindest

sinnvoll eingepacktes Feuchtigkeitstüchlein empfehlenswert.

 

Der sehr freundliche Herr der uns bedient hat, arbeitet mit Ruhe, Übersicht und Gelassenheit.

Das Restaurant füllte sich bis zum letzten Tisch und es ist nicht einfach als „Alleinunterhalter“,

Bestellungen aufzunehmen, auf der Kassa zu registrieren, mit der Küche zu kommunizieren,

Getränke zuzubereiten, zu servieren, abzuräumen, zu kassieren, übrig  gebliebene Speisen den Gästen verpackt mit zu geben

und dazu auch noch ein freundliches Gesicht zu machen, ohne den Überblick zu verlieren und ruhig zu bleiben,

ja, muss gelernt sein!

Chapeau!!!

 

Auch wenn es noch Verbesserungspotential gibt sind wir froh, dass hier, so wie in der heutige Zeit eher üblich,

keine Wohnungen entstanden sind und dieses alttiroler Traditions-Gasthaus weiter geführt wird, wünsche ich

für die Zukunft viel Erfolg und bewerte mit

 

YeSSS

Stiftsgasse 1

A – 6020 Innsbruck

Reservierung: 0512-570 706

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.stiftskeller.eu

 

 

Wegen diesen traditionsreichen und durch die Messerschmitt Stiftung grandios

renovierte Gasthaus mitten in der Innsbrucker Altstadt,

würde man gerne einiges über dessen Geschichte erfahren.

Diesbezüglich fehlt auf der sehr professionell gestalteten Homepage leider jegliche Information!

 

Die Speisekarte, in sehr löblichen 6 Fremdsprachen, ist besonders ideenreich und umfangreich gestaltet.

Das obligate 0.3 Augustiner à Euro 3.10 war optisch schön, wir hatten ja Durst,

bestens temperiert und schmeckte uns sehr gut!

 

Das „Dienstag“ (Menu) à Euro 12.60 bestand aus

Gerstlsuppe ODER Palatschinken à Euro 12.60 und

Kalbsleber mit Kartoffelpüree.

Kalbsleber und Palatschinken entpuppten sich als außergewöhnlich appetitlich und schmackhaft,

Kartoffelpüree leider als Convenience Produkt.

 

3 Personen entschieden sich ebenfalls für das „Dienstag“ Menu mit Palatschinken und Vanille Eiskugel,

allerdings ohne Hauptgericht:

Gerstlsuppe zu je  Euro 5.70

Breze                        Euro 1.40

Die (nachbestellten) Palatschinken wurde als „Gr. Beilagenänderung“ à Euro 1.50 registriert.

 

Die 0.7 L Flasche Blauburgunder Eisenberg Reserve 2016 wird laut www.krutzler.at Eigendefinition

als einer der besten Blauburgunder Österreichs beschrieben und hat unserem Geschmack voll entsprochen.

 

Auch das „FFFF Service“ hat voll entsprochen: Flott, Fröhlich, Flexibel & Freundlich.

 

Bewertung insgesamt

YeSSSs

Benediktinerabtei St.Georgenberg-Fiecht

A – 6135 Stans

Tel.: +4354263786

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.st-georgenberg.at

Nach einem ca. ein stündigen gemütlichen Spaziergang, großteils aufwärts,

erlebt man einen fantastischen Anblick der Natur und am Ende des Weges

erblickt man das im Jahre  950 gegründete Kloster der Benediktiner.

Als Belohnung gibt es ein gut gekühltes Zipfer vom Fass, sowie ein schmackhaftes Essenangebot im Gasthaus.

Empfehlenswert ist es, sich so einzuteilen, dass man einen Platz ergattert noch bevor

die Heilige Messe zu Ende geht (siehe Bild)!

 

Trotz Hochbetrieb im www.wallfahrtsgasthaus-st-georgenberg.at

sind Küche, Service und hausgemachte Kuchen zum Schluss absolut in Ordnung

und bewerte ich gerne mit

 

YeSSS

 

 

Familie Condotta

Eggweg 2 – 3

A – 6212 Maurach am Achensee

Tel : 05243 – 5375

www.4jahreszeiten.at

 

1958 als Zweistöckiges Wohnhaus erbaut, übernahm der neunzehn jährige Hermann Wegscheider,

gemeinsam mit seiner Mutter, die Leitung des inzwischen zum Gasthof umgebauten Betriebes.

Hermann und seine Ehefrau Herta kauften im laufe der Zeit immerzu BAUland dazu!

Es wurden nicht nur Gäste betreut, sondern ebenfalls, fast ununterbrochen, renoviert, umgebaut und dazu gebaut.

Nach 45 ereignisvollen und intensive Gastronomie und Baumeister Jahre, beendeten

Herta und Hermann ihr Lebenswerk und übergaben an die erfahrene Hoteliers Familie Condotta aus Jesolo.

 

Der „Michel Stub`n“ erinnert mich stark an die Schweizer 5 Sterne Hotels, wo ich in den Sechzigern in der Schweiz,

in Ascona, Zürich, Montreux & Genf, tätig war.

Essen gehen, wenn man Zeit hat, soll eine festliche Angelegenheit sein!

In der „Michel Stub`n“ sind alle Ingredienzen hierzu vorhanden.

Der Raum ist von Helligkeit durchflutet, Stühle weiß, Tische weiß, Sercice weiß,

Silberbesteck und die Tische dekorativ aufgedeckt.

Ein Digestiv Altar, mit oben drauf eine für seine Gäste verbeugende Kunstfigur, sowie

Steh-Weinkühler vermitteln ein angenehmes Ambiente.

 

Der langjährige „4 Jahreszeiten“ Küchenchef „Herrn Richy“, erklärt persönlich das Angebot.

Das „Amuse Bouche“ entpuppte sich als ausgezeichnetes Kennenlernen über Herrn „Richy`s“ Fähigkeiten.

Das variantenreiche Gedeck à Euro 3.50, bestand aus verschiedenen Brot- , Öl- und Salz-Sorten,

sowie Aufstrich und Butter .

Wir bestellten:

Fohlen Essenz mit Gemüse Julienne und Grieß Quadrate à 4.50

Steinbutt mit Spinatgemüse und Risotto à 26.—

Rofaner Rehvariationen mit Pfefferlings-Buchterln à 28.—

und

Mauracher Fohlen Gulasch mit Crême Polenta à 16.—

Sämtliche Speisen waren von bester Qualität.

 

Der von Herrn Condotta empfohlene „Falco Dürnberg, „Cuvée cold climate“ 2018 von Weinkellerei Falkenstein,

à Euro 27.--. fruchtig, leicht und bestens temperiert.

Zum Abschluss dieses äußerst gelungenen Mittagessens genossen wir noch

Zitronen Eis im Sektbad à 6.—

 

Das Service von Herrn Condotto und Team war wie es sich gehört, besonders aufmerksam.

 

Wenn Küche, Service und Ambiente passen,

ja, dann vergeben ich gerne das Optimum

 

 YeSSSSS

 

 

 

Familie Andrea und Gerhard Plattner

Piburg 14

A – 6433 Ötz

Telefon 05252 – 6295

www.piburgersee.at

 

Das Haus, in unmittelbarer Nähe zum Touristenmagnet und Naturjuwel Piburger See,

wurde anfangs des 18. Jahrhunderts als Bauernhof erbaut.

Nach einer ereignisvollen Zeit – siehe Home Page des Hauses - übernahm Andrea 1990,

mit Ehemann Gerhard, das elterliche Gasthaus.

 

Das Wetter war traumhaft und genau richtig um es uns auf der Terrasse gemütlich zu machen.

Das Pils à 3.50 passte somit vorbildlich.

Die besonders freundliche Serviererin Melanie kam nach der Bestellungsaufnahme aus der

Küche zurück und meldete vier Kollegen, dass „ der Forellen Lieferant heute nicht geliefert hat“.

Die Kollegen bestellten deshalb Zanderfilet.

Des weiteren:

Frittaten Suppe à Euro 3.80 und Speckknödelsuppe à 6.80

Der grüne Salat wurde erfreulicherweise auf einen Teller serviert und nicht wie meist

in einer vollgepfropften Schüssel, wo es praktisch unmöglich ist unfallfrei den Salat mit Dressing zu vermischen.

Die Zanderfilets à Euro 18.80 waren hervorragend.

Die Schlutzkrapfen à 10.50 hausgemacht und ebenfalls hervorragend.

Nicht hervorragend waren die im Mikro aufgewärmten Spare Rips à Euro 17.80.

Das Wiener Schnitzel mit Pommes und nicht separat servierte Preiselbeeren war in Ordnung.

Von den je drei, auf der Speiskarte empfohlene, Rot- und Weißweine entschieden wir uns

für 2 Flaschen Gelber Muskateller zu je Euro 26.--, wovon nur die erste Flasche serviert wurde.

Nachdem wir mit dem Essen fast fertig waren, wurde, trotz Nachfrage, erst die zweite Flasche serviert.

 

Wir besuchten ein traditionsreiches Tiroler Ausflugs-Gasthof mit guter Küche,

wo allerdings gerade bei unserem Besuch nicht alles optimal verlief.

 

Ich empfehle dieses Haus trotzdem gerne weiter

und bewerte mit

 

YeSSS

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